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Philips Hue: Neue Preise ab 1.Mai

Philips Hue: Neue Preise ab 1.Mai

Philips Hue Enrave
(Bild ©Signify)

Als Marktführer im Bereich smarter Beleuchtung war Philips Hue noch nie für günstige Preise bekannt. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Ganz im Gegenteil, mit 1. Mai werden die Preise vieler Produkte erhöht.


Bis zu 250 Produkte von der Preiserhöhung betroffen

Nachdem Signify bereits im Jänner die Preise des Outdoor-Sortimentes erhöht hat, betrifft es diesmal die Indoor Produkte und das Zubehör. Insgesamt werden von diesem Preisanstieg bis zu 250 Produkte betroffen sein. Dabei soll es sich um eine Preiserhöhung von mehr als 15 Prozent handeln.

Der Preis für einen Philips Hue Smart Plug steigt um 5 Euro von 29,99 auf 34,99 Euro. Allgemein ist davon auszugehen, dass sämtliche Produkte, die bis dato einen UVP von 29,99 Euro hatten, künftig auf die oben genannten 34,99 verteuert werden. Da es sich um eine prozentuale Teuerung handelt, betrifft es allerdings die teuersten Produkte ganz besonders. So wird die Pendelleuchte Ensis ab nächsten Monat 439,99 Euro kosten und damit um satte 40 Euro teurer sein als bisher.


Neue Preise im Onlineshop ab Mai

Im eigenen Philips Hue Online-Shop gelten die neuen Preise bereits ab 1. Mai. Ob andere Händler auch bereits ab diesem Moment bei der Preiserhöhung mitziehen, ist eher unwahrscheinlich. Auf lange Sicht gesehen werden die Hue Produkte jedoch überall teurer werden.


Aktuelle Philips Hue Angebote

Für alle, die noch vor der bevorstehenden Preiserhöhung zuschlagen wollen, habe ich die aktuellen Amazon Angebote für Philips Hue Produkte zusammengefasst.


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Sonos Roam SL vs. Sonos Roam – Die Unterschiede

Sonos Roam SL vs. Sonos Roam – Die Unterschiede

Sonos Roam SL vs Sonos Roam - Im Vergleich (Bild ©Sonos)
Sonos Roam SL vs Sonos Roam – Im Vergleich (Bild ©Sonos)

Anfang März präsentierte Sonos mit dem Roam SL einen weiteren portablen Lautsprecher. Was den Roam SL mit dem seit 2021 erhältlichen Roam verbindet und was sie voneinander unterscheidet, erfährst du hier.


Was den Roam SL und den Roam eint

Wie der Namen bereits erahnen lässt, ist der Roam SL keine komplette Neuentwicklung. Vielmehr handelt es sich um eine abgespeckte Version des bisherigen Roam. Doch kommen wir zuerst zu den Gemeinsamkeiten.

Wasserdicht

In meinen Augen eine Grundvoraussetzung für jeden portablen Lautsprecher, da sie gerade im Freien verwendet werden. Beide Modelle des Roam sind Staub- und wasserdicht nach IP67 (der Lautsprecher hält 30 Minuten im Wasser bei einer Tiefe von einem Meter)

Klang

Im Inneren sind bei beiden Lautsprechern die gleichen Komponenten verbaut. Wie auch bereits beim Roam wurden in der neuen Version zwei Class-H Digitalverstärker, ein Hochtöner und ein Mitteltöner verbaut. Damit erzeugen die Sonos Speaker einen für ihre Baugrösse sehr guten Klang. Wem ein einzelner Roam bzw. SL nicht ausreicht, kann 2 davon in Stereo koppeln.

Steuerung

Die Steuerung erfolgt wie bei allen Lautsprechern von Sonos mit der dazugehörigen App. In dieser können die beiden Roam-Modelle auch zu bereits bestehenden Sonos-Systemen hinzugefügt werden. Außerdem besteht in der App die Möglichkeit, die Höhen und Tiefen einzustellen.

Design

Beide Lautsprecher sind gleich groß und sowohl in schwarz (Shadow Black) und weiß (Lunar White) erhältlich und besitzen dieselbe Akkulaufzeit. Doch das sind nicht die einzigen Gemeinsamkeiten beim Design. Den die beiden haben ein komplett identisches Design. Wäre da nicht ein kleiner Unterschied. Während der Roam auf der Oberseite über eine Mikrofontaste verfügt, fehlt diese beim Roam SL.

Das hat natürlich einen einfachen Grund. Der Roam SL hat kein Mikrofon verbaut, womit wir zu den Unterschieden der beiden Speaker kommen.


Unterschiede der beiden Speaker

Links: Sonos Roam SL ohne Mikrofontasten Rechts: Sonos Roam mit Mikrofontasten (Bild ©Sonos)
Links: Sonos Roam SL ohne Mikrofontasten
Rechts: Sonos Roam mit Mikrofontasten
(Bild ©Sonos)

Kein Mikrofon

Wie bereits erwähnt, im Sonos Roam SL ist kein Mikrofon verbaut. Wer sich bereits länger mit Lautsprechern von Sonos beschäftigt, hat das bereits beim Namen vermutet. Denn auch der Sonos One SL wäre eine Mikrofonlose Version des Sonos One. Dadurch ergeben sich natürlich einige weitere Unterschiede.

Kein automatisches True-Play

Die eingebauten Mikrofone des Roam ermöglichen eine automatische True-Play Funktion, mit dieser wird die Umgebung analysiert und der Klang an diese Umgebung angepasst. Da der Roam SL jedoch keine Mikrofone besitzt, ist dieses Feature nicht verfügbar. So verfügt der neueste Sonos Speaker lediglich über die normale True-Play Funktion. Bei dieser können User den Raum mithilfe des Handys ausmessen, womit der Klang ebenfalls optimiert wird. Dies ist natürlich bei einem mobilen Speaker keine sonderlich zielführende Funktion. Außerdem steht diese True-Play-Einmessung ausschließlich iPhone Nutzern zur Verfügung.

Keine Sprachassistenten

Ohne verbautes Mikro können logischerweise auch Sprachassistenten wie Alexa und Google Assistent nicht genutzt werden. Wer allerdings andere Sonos Geräte mit Mikrofon besitzt, kann den Roam SL über diese steuern. Apple Nutzer konnten auch bisher Sonos Speaker nicht per Siri steuern. Allerdings besteht hier die Möglichkeit, Musik per Airplay 2 zu übertragen.


Preis

Mit einem UVP von 179 Euro kostet der Sonos Roam SL, gleich viel wie der Roam bei der Markteinführung. Bei diesem wurde der UVP mittlerweile jedoch auf 199 Euro angehoben.

Ob es sich bei diesem geringen Unterschied wirklich lohnt, auf die oben genannten Funktionen zu verzichten sollte jeder für sich selbst entscheiden. Erst recht, da die Differenz bei kurzer Onlinerecherche nochmal um einiges geringer ausfällt und aktuell stellenweise nur 2-3 Euro beträgt.


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PRAKTLYSING und TREDANSEN: 2 Neue Jalousien von Ikea Smart Home

PRAKTLYSING und TREDANSEN: 2 Neue Jalousien von Ikea Smart Home

Neue Jalousien von Ikea Smart Home
Neue Jalousien von Ikea Smart Home

Mit FYRTUR und KADRILJ gibt es bereits seit 2020 smarte Rollos von Ikea Smart Home. Dennoch ist die Auswahl smarter Jalousien und Rollos überschaubar. Erst recht, wenn es darum geht, Modelle mit HomeKit Unterstützung zu finden. Doch jetzt hat der schwedische Möbelhersteller sein Sortiment mit den Jalousien PRAKTLYSING und TREDANSEN erweitert.


Die neuen Jalousien im Detail

PRAKTLYSING

Bei PRAKTLYSING handelt es sich um eine blickdichte Wabenjalousie, die Ikea in den Größen 120 x 195 cm sowie 140 x 195 cm anbietet. Die kleinere der beiden kostet dabei 139 Euro (125 Euro in Deutschland), für die größere sind 149 Euro zu bezahlen (129 in Deutschland). Beide Größen gibt es zurzeit nur in Weiß, ob Ikea hier in Zukunft auch weitere Farben anbieten wird ist aktuell noch nicht bekannt. Neben den unterschiedlichen Preisen fällt außerdem auf, dass die Jalousie in Deutschland noch nicht in den Einrichtungshäusern erhältlich ist.

TREDANSEN

Die zweite Jalousie, TREDANSEN ist eine verdunkelnde Faltjalousie. Auch diese ist in mehreren Größen erhältlich. Doch während sie in Deutschland nur in den Größen 120 x195 cm und 140 x 195 cm verkauft wird, darf man sich in Österreich über 2 weitere Ausführungen freuen. Hierzulande ist sie auch in 60 x 195 cm und 80 x 195 zu kaufen. Auch preislich gibt es hier in den beiden Ländern Unterschiede. Während die kleinere Ausführung in Deutschland um 145 Euro erhältlich ist, bezahlt man in Österreich 159 Euro. Mit 149 zu 169 Euro fällt der Unterschied bei der größten Version noch deutlicher aus. Für die lediglich in Österreich angebotenen Breiten 60 und 80 cm sind 129 Euro bzw. 139 Euro zu bezahlen.

Lieferumfang

Der Lieferumfang ist bei allen Jalousien der Gleiche. Neben dem Befestigungsmaterial ist jeweils eine Fernbedienung und ein Signalverstärker enthalten. Dieser soll es ermöglichen, dass die Jalousie stets mit der Fernbedienung gesteuert werden kann. Außerdem ist bei jeder Jalousie ein Akku dabei, der diese laut Ikea 6 Monate mit Strom versorgen soll.

Mit den Akku betriebenen Jalousien lassen sich deine Räume einfach abdunkeln
Mit den Akku betriebenen Jalousien lassen sich deine Räume einfach abdunkeln

Integration in Ikea Smart Home

Auch wenn sich die Jalousien auch ausschließlich mit der beiliegenden Fernbedienung steuern lassen, werden die meisten trotzdem die Integration in ein Smart Home System bevorzugen. Dafür ist das Gateway von Ikea notwendig. Dadurch wird auch eine Steuerung mit Alexa, Google Assistent und Apple HomeKit möglich.


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iPad Air 2022 vs. iPad Pro 2021

iPad Air 2022 vs. iPad Pro 2021

iPad Air 2022 vs. iPad Pro 2021
iPad Air 2022 vs. iPad Pro 2021

Heute startet der Verkauf der 5. Generation des iPad Air. Diese bietet mit 5G Konnektivität und dem verbauten M1 Chip viele Komponenten, die auch im aktuellen iPad Pro verwendet werden. Dadurch stellen sich viele die Frage, ob das neue iPad Air nicht die bessere (weil günstiger) Wahl wäre. Daher vergleiche ich in diesem Bericht die beiden Modelle (beim Pro natürlich nur die 11 Zoll Version) und werden feststellen, dass die Unterschiede immer geringer werden.


Design

Rein äußerlich gibt es zwischen der 4. und der 5. Generation des iPad Air keine Unterschiede. Somit sehen sich das iPad Air und das iPad Pro weiterhin zum Verwechseln ähnlich. Lediglich die Displayränder fallen beim iPad Pro minimal dünner aus. Auf der Rückseite sieht man natürlich anhand des Kameramoduls sofort, ob es sich um ein Air oder ein Pro handelt.

Der Vorteil der neusten iPad Air Generation liegt hier allerdings in der größeren Farbauswahl. Während wir beim Pro lediglich zwischen Space Grau und Silber wählen können, bietet uns Apple beim iPad Air mit Space Grau, Rosé, Violett, Blau und Polarstern gleich fünf Farben zur Auswahl. Besonders die neue Farbe Blau wird bei vielen Leuten Anklang finden.

Das neue iPad Air in allen verfügbaren Farben (Bild © Apple)
Das neue iPad Air in allen verfügbaren Farben (Bild © Apple)

Prozessor

Eine der Überraschungen beim neuen iPad Air betrifft auf jeden Fall den Prozessor. Mit dem M1 Chip ist die 5. Generation das schnellste Tablet in dieser Preiskategorie und verfügt über dieselbe Performance wie das iPad Pro von 2021. Mit 8 GB Arbeitsspeicher wurde das iPad Air gleich ausgerüstet wie die Pro-Ausführung. Lediglich wer sein iPad Pro mit 1 oder 2 TB Speicherplatz konfiguriert, erhält 16 GB Arbeitsspeicher.


Display

Kommen wir einem Bereich, wo der Unterschied der beiden Tablets deutlicher wird. Zwar verfügen beide über ein Liquid Retina Display, allerdings ist das Display des iPad Pro heller und verfügt über die ProMotion Technologie.

Die maximale Helligkeit von 500 Nits beim iPad Air wird in Innenräumen stets ausreichend sein, doch gerade bei der Nutzung im Freien und direkter Sonneneinstrahlung wirken die 600 Hits des iPad Pro doch ein wenig besser.

Dank ProMotion verfügt das iPad Pro über eine adaptive Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Eine Funktion, die ich beim neuen iPad Air schmerzlich vermisse. In meinen Augen sollte im Jahr 2022 jedes Tablet in dieser Preisklasse über ein 120 HZ Display verfügen.

Jetzt werden sich natürlich viele denken 120 Hz benötigt man nicht unbedingt, doch das stimmt nur bedingt. Natürlich wenn man sein iPad vorrangig zum Konsumieren von Medien nutzt werden 60 Hz ausreichen, wer allerdings viel mit dem Apple Pencil zeichnet weiß die höhere Bildwiederholrate zu schätzen. Allgemein fühlt sich das Display des iPad Pro dadurch flüssiger an.


Kamera

Rückseite

Vorab, ich persönlich gehöre zu der Sorte, die die Kamera eines Tablets nur sehr selten verwenden. Hie und da mal zum Dokumente scannen, aber das war es im Großen und Ganzen auch schon. Daher finde ich die 12 MP Weitwinkel-Kamera, die auch bereits im Vorgänger verbaut war, nach wie vor ausreichend.

Das iPad Pro 2021 bietet zusätzlich zu der oben erwähnten Kamera noch eine 10 MP Ultraweitwinkel-Kamera sowie den LiDAR Sensor. Außerdem verfügt das iPad Pro über einen Blitz. Da sogar das aktuelle iPad mini einen Blitz spendiert bekommen hat, stellt sich mir natürlich die Frage, warum das iPad Air 5 auch weiterhin ohne auskommen muss.

Vorderseite

Die Kamera auf der Vorderseite bekam in der neuesten Generation ein ordentliches Upgrade. So verfügt das neue iPad Air nun über dieselbe Kamera wie die Pro-Version. Die Ultraweitwinkelkamera mit 12 MP ermöglicht Videoaufnahmen in Full HD. Zusätzlich bekommen wir auch hier den Folgemodus „Center-Stage“, danke diesem man bei FaceTime Anrufen stets in der Mitte des Bildes bleibt.


Lautsprecher

Wie bereits in der 4. Generation setzt Apple auch bei der 2022 Version auf Stereosound aus 2 Lautsprechern, diese wussten in der Vergangenheit bereits mit tollem Klang zu überzeugen. Daher ist der Unterschied zu den 4 verbauten Lautsprechern im iPad Pro eher gering.


Anschlüsse

Von außen schauen auch hier die beiden iPads identisch aus. Während wir jedoch beim iPad Pro einen Thunderbolt Anschluss nutzen können, verfügt das iPad Air lediglich über einen „normalen“ USB-C-Anschluss. Dieser soll jedoch über eine doppelt so schnelle Datenübertragung ermöglichen wie der Anschluss des Vorgängers. Abgesehen davon verfügen beide Modelle über keine weiteren Anschlussmöglichkeiten.


Touch ID oder Face ID

Ein Thema, bei dem sich die Geister scheiden. Die einen bevorzugen Touch ID, die anderen bevorzugen wiederum Face ID. Während das Pro mittels Gesichtserkennung entsperrt wird, passiert dies beim iPad Air über den im Einschaltknopf verbauten Fingerabdrucksensor. Hier gibt es für mich weder ein besser noch ein schlechter. Das ist wirklich für jeden anders, wobei ich persönlich Face ID bevorzuge.


Kompatiblität

Noch ein Punkt, wo sich die beiden Modelle nicht voneinander unterscheiden. Beide sind sowohl mit dem Apple Pencil, der 2. Generation kompatibel und unterstützen sowohl das Magic Keyboard als auch das Smart Keyboard Folio.

Sowohl das iPad Air als auch das iPad Pro unterstützen das Magic Keyboard (Bild © Apple)
Sowohl das iPad Air als auch das iPad Pro unterstützen das Magic Keyboard (Bild © Apple)

Speicher

Ein Punkt, der mich seit der Präsentation stört, das iPad Air verfügt in der Basiskonfiguration nach wie vor lediglich über 64 GB. Das ist in meinen Augen für ein Gerät um knapp 700 Euro und dem vorhandenen Potenzial einfach zu wenig. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich hier um Gerät handelt, mit dem man viele Jahre seine Freude haben kann. Außerdem gibt es nur eine Alternative, 256 GB. Warum Apple hier nicht umdenkt und entweder die Basisausführung bereits mit 128 GB ausrüstet oder diese Speicherkapazität zur Auswahl stellt, werden wir wohl nicht erfahren. Vielleicht gibt es ja in der nächsten Generation mehr Auswahlmöglichkeiten.

Das iPad Pro verfügt bereits in der kleinsten Variante über einen Speicher von 128 GB, weitere Auswahlmöglichkeiten sind 256 GB, 512 GB, 1 TB sowie 2 TB.


Preis

Das iPad Air kostet in seiner Basiskonfiguration mit 64 GB 679 Euro. Wenn man sich für 256 GB Speicher entscheidet, werden hingegen 849 Euro fällig. Wenn man sich für die Cellular Variante entscheidet kommen bei beiden noch 170 Euro dazu.

Die direkten Vergleichsmodelle des iPad Pro kosten aktuell bei Apple 879 Euro in Basisversion mit 128 GB Speicher bzw. 989 Euro mit 256 GB Speicher. Auch hier ist für die Cellular Version ein Aufpreis von 170 Euro zu zahlen. Da das iPad Pro jedoch schon länger auf dem Markt ist, bekommt man es auch oft um einiges günstiger.


Fazit

Mit dem neuen iPad Air verschwimmen die Grenzen zwischen Air und Pro ein weiteres Mal. Natürlich bietet das Pro einige Funktionen, die wir im Air nicht finden, wie zum Beispiel das 120 Hz Display, Thunderbolt oder den LiDAR Sensor.

Allerdings handelt es sich hierbei um Features, die auch nicht jeder braucht. Wenn du also ein iPad suchst, um in erster Linie Filme zu schauen, im Web zu surfen oder mal ein Spiel zocken willst und dir die 64 GB ausreichen, bist du beim neuen iPad Air genau richtig. Mit der unendlichen Leistung des M1 Chips wirst du über viele Jahre deine Freude haben.

Anderseits bekommt man, wenn man ein wenig sucht, auch bereits das iPad Pro für ungefähr 800 Euro. Das sind dann wiederum auch „nur“ 120-150 Euro mehr als man für das iPad Air bezahlt. Dafür erhält man wiederum doppelt soviel Speicher, ein 120 Hz Display, Face ID, Thunderbolt, ein helleres Display und eine Ultraweitwinkelkamera auf der Rückseite.

Ihr seht es ist unmöglich eine allgemein gültige Wahl zu treffen welches iPad das bessere oder das richtige ist. Es kommt einfach darauf an, wofür du das iPad verwenden willst.

Abschließend bleibt eigentlich nur sagen, dass man mit beiden Geräten dank des M1 Chips ein über Jahre hinaus flüssig laufendes Tablet bekommt, dem die Konkurrenz wenig entgegenzusetzen hat.


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Apple Keynote – Die Highlights

Apple Keynote – Die Highlights

Highlights der Apple Keynote (Bild © Apple)
Highlights der Apple Keynote (Bild © Apple)

Gestern Abend war es so weit, die erste Apple Keynote im Jahr 2022. Wie vor jeder Keynote, gab es auch diesmal diverse Gerüchte, welche Produkte der US-Konzern präsentieren könnte. Einige davon bestätigten sich, zum Beispiel die Neuauflage des iPhone SE und die neueste Generation des iPad Air. Allerdings konnte Apple auch dieses Mal überraschen, mit dem M1 Ultra steigert der kalifornische Hersteller die Leistung seiner eigenen Chips ein weiteres Mal. Mit dem Mac Studio wurde auch der dazugehörige Computer vorgestellt. Doch schauen wir uns die Neuvorstellungen im Detail an.


iPhone 13 und iPhone 13 Pro

iPhone 13 ab sofort auch in grün erhältlich (Bild © Apple)
iPhone 13 ab sofort auch in grün erhältlich (Bild © Apple)

Wie auch schon im Vorjahr nutzte Apple die Keynote auch dafür, um eine weitere Farbe für die aktuelle iPhone-Reihe ins Sortiment aufzunehmen. Genauer genommen sind es diesmal sogar zwei. Grün für das normale iPhone sowie Alpingrün für die Pro-Modelle. Bis auf die neuen Farben gibt es jedoch keine Änderungen. Ab diesem Freitag kann das iPhone in der neuen Farbe vorbestellt werden. Verkaufsstart ist der 18. März.


iPhone SE

Optisch hat sich die 3. Generation des iPhone SE nicht geändert (Bild © Apple)
Optisch hat sich die 3. Generation des iPhone SE nicht geändert (Bild © Apple)

Wie von den meisten erwartet, wurde die dritte Generation des iPhone SE präsentiert. Optisch blieb leider alles beim alten und so setzt man beim iPhone SE auch weiterhin auf Touch ID im Home Button. Hier hätte ich mir persönlich erhofft, dass auch das Einstiegs-Modell künftig mit Face ID ausgestattet wird beziehungsweise das Äußere allgemein an die aktuellen Modelle angepasst wird.

Dafür bekamen die Innereien ein Upgrade. Das neue iPhone SE wird von einem A15 Chip angetrieben, dabei handelt es sich um denselben Chip, der auch bereits in den aktuellen iPhone-Modellen verbaut wurde. Außerdem verfügt künftig auch das günstigste iPhone über 5G-Konnektivität.

Wie auch schon der Vorgänger ist auch die dritte Ausführung des iPhone SE wieder in der Farben schwarz, weiß und rot erhältlich. Obwohl der Preis im Vergleich zur alten Generation etwas angehoben wurde, bleibt das iPhone SE weiterhin eine „kostengünstige“ Option, um in das Apple Universum einzusteigen. Die günstigste Variante mit 64 GB Speicher kostet 519 Euro und ist damit um 280 Euro preiswerter als das iPhone 13 mini. Vorbestellen kann man das iPhone SE ab 11. März (14 Uhr). In den Stores sollte es ab 18. März verfügbar sein.


iPad Air

Das neue iPad Air in allen verfügbaren Farben (Bild © Apple)
Das neue iPad Air in allen verfügbaren Farben (Bild © Apple)

Das neue iPad Air erscheint zu seinem Vorgänger optisch unverändert, allerdings bleibt Apple dem eigenen Trend zur Farbenvielfalt treu und bietet die mittlerweile bereits 5. Generation in den Farben Space Grau, Polarstern, Rosé, Violett und Blau an.

Im Inneren kommt diesmal mit dem M1 Chip dieselbe Hardware zum Einsatz wie schon bei den aktuellen Pro-Modellen, womit das neue iPad Air doppelt so viel Leistung verspricht wie sein eigener Vorgänger. Beim Bildschirm setzt Apple weiter auf das Liquid Retina Display des Vorgängers. Wer sich für die Cellular Variante entscheidet, darf sich dafür auch im iPad Air über 5G-Konnektivität freuen.

Auch die Frontkamera bekam ein Upgrade. Statt wie bisher mit 7 Megapixel nimmt die neue Kamera mit 12 Megapixel auf. Außerdem verfügt das neue iPad Air jetzt auch über die Center-Stage Funktion, die wir aus allen anderen aktuellen Modellen der iPad-Reihe kennen. Damit bleibt man bei Videoanrufen stets in der Mitte des Bildes.

Eine Funktion, die sich viele erhofft haben, hat es jedoch auch diesmal nicht in das iPad Air geschafft – Face ID. Somit bleibt das Entsperren mittels Gesichtssinn auch weiterhin den Pro-Modellen vorbehalten und das neue iPad Air wird wie bisher mit Touch ID im Einschaltknopf entsperrt.

Ein in meinen Augen großer Kritikpunkt beim neuen iPad Air betrifft die Speicherkapazitäten. Denn auch hier blieb alles beim Alten. Die Basisversion verfügt weiterhin lediglich über 64 GB und alternativ gibt es nur 256 GB. 64 GB sind einfach nicht mehr zeitgemäß und sollte daher künftig auf jeden Fall durch 128 GB ersetzt werden.

Wie auch beim grünen iPhone und dem iPhone SE ist die Vorbestellung ab 11. März möglich. Um 679 Euro bekommt man die WLAN-Ausführung mit 64 GB Speicher. Wer lieber 256 GB Speicher haben möchte, bekommt diese für 849 Euro. Für die Cellular Version werden jeweils 170 Euro mehr verrechnet.


M1 Ultra

Mit dem M1 Ultra präsentierte Apple abermals eine noch leistungsfähigere Version des M1-Chips (Bild © Apple)
Mit dem M1 Ultra präsentierte Apple abermals eine noch leistungsfähigere Version des M1-Chips (Bild © Apple)

Kommen wir nun zu den Highlights des Abends. Während viele damit gerechnet haben, dass Apple einen Nachfolger des eigenen M1 Chip präsentieren könnte, wurde uns stattdessen mit dem M1 Ultra nochmal eine leistungsstärkere Version vorgestellt. Dabei handelt es sich um zwei gekoppelte M1 Max Prozessoren, die bisher die leistungsstärksten Prozessoren von Apple waren. Apple nennt die angewandte Technik, um die beiden Chips zu verbinden UltraFusion und diese soll die bekannten Nachteile von Mehr-Chip-Systemen, die über eine Hauptplatine verbunden sind, vermeiden. Mit einer Bandbreite von 2,5 TB/s, laut Apple, handelt es sich dabei um die vierfache Bandbreite von anderen Multi-Chip-Interconnect-Architekturen.

Insgesamt ist der M1 Ultra mit 20 CPU-Kernen, bis zu 64-GPU-Kernen und 32 Kernen in der Neural Engine ausgestattet und unterstützt bis zu 128 GB Arbeitsspeicher. Als Speicherbandbreite gibt Apple bis zu 800 GB/s an. Damit soll die Leistung des M1 Max bei Weiten übertroffen werden.

Für Software soll sich der M1 Ultra dabei verhalten wie ein einzelner Chip verhalten und Entwickler müssen ihre Apps daher nicht extra anpassen.

Erstmals zum Einsatz kommen wird der M1 Ultra dabei im ebenfalls vorgestellten Mac Studio.


Mac Studio

Vorderseite des neuen Mac Studio (Bild © Apple)
Vorderseite des neuen Mac Studio (Bild © Apple)

Mit dem Mac Studio wurde auch ein komplett neues Produkt präsentiert. Optisch erinnert der Mac Studio an eine aufgeblasene Version des Mac mini. Leistungstechnisch orientiert er sich allerdings noch oberhalb der bisherigen Mac Pro.

Der Mac Studio wird in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich sein. Einmal mit dem oben vorgestellten M1 Ultra und in einer „abgespeckten“ Version, die lediglich einen M1 Max Chip verbaut hat. Der Mac Studio richtet sich wie sein Name bereits vermuten lässt vorwiegend an Leute, die einen Computer für den professionellen Einsatz suchen. Dies zeigt sich nicht nur in der schier unendlichen Leistung, sondern auch in einer Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten. So bietet der Mac Studio an der Vorderseite zwei Thunderbolt-4-Ports und einen SD-Kartenslot. Auf der Rückseite stehen vier Thunderbolt-4-Ports, ein 10 Gb-Ethernet-Port, zwei USB-A-Anschlüsse, ein HDMI-Port und ein Kopfhöreranschluss zur Verfügung.

Der Mac Studio kann ab sofort vorbestellt werden. Die kleinste Ausführung mit M1 Max Chip, 32 GB Arbeitsspeicher sowie 512 GB SSD kostet 2299 Euro, voll ausgestattet mit M1 Ultra, 128 GB Arbeitsspeicher und 8 TB SSD werden hingegen 9199 Euro fällig.

Rückseite des neuen Mac Studio (Bild © Apple)
Rückseite des neuen Mac Studio (Bild © Apple)

Studio Display

Mit dem Studio Display wurde auch gleich der passende Monitor zum Mac Studio präsentiert (Bild © Apple)
Mit dem Studio Display wurde auch gleich der passende Monitor zum Mac Studio präsentiert (Bild © Apple)

Zu guter Letzt präsentierte uns Apple auch gleich ein passendes Display für den Mac Studio. Dabei handelt es sich um ein 27 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 5120 x 2880 Pixel bei 218 ppi und einer maximalen Helligkeit von 600 Nits.

Dank des verbauten A13 Chip verfügt die integrierte 12 Megapixel auch über die Center-Stage Funktion und ermöglicht den 6 verbauten Lautsprechern die Wiedergabe von 3D-Audio (Spital Audio). Zusätzlich verfügt das Studio Display über 3 Mikrofone in Studioqualität sowie einem Thunderbolt 3 Anschluss und 3 USB-C-Anschlüsse.

Die Ausführung des Studio Display mit Standardglas kostet 1749 Euro, die Ausführung mit Nanotexturglas kommt auf 1999 Euro. Beide Varianten verfügen von Haus aus über einen Neigungsverstellbaren Standfuß, dieser kann gegen einen Aufpreis von 460 Euro auf einen zusätzlich höhenverstellbaren Standfuß upgegradet werden. Wie alle anderen präsentierten Produkte ist auch das Studio Display ab 18. März erhältlich.


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[Tutorial] – Montage und Einrichtung eines Friends of Hue Smart Switch von Senic & Gira

[Tutorial] – Montage und Einrichtung eines Friends of Hue Smart Switch von Senic & Gira

Tutorial Friends of Hue Smart Switch

Da smarte Beleuchtung erst mit dem richtigen Schalter wirklich intelligent wird, verwenden wir in der gesamten Wohnung den Friends of Hue Smart Switch von Senic & Gira*. Wie dieser montiert und eingerichtet wird, erkläre ich euch in diesem Tutorial.


Montage

Lieferumfang Friends of Hue Smart Switch
Lieferumfang Friends of Hue Smart Switch

Der in meinen Augen größte Vorteil aller Schalter aus der Friends of Hue Reihe ist, dass diese anstelle der bisherigen Lichtschalter montiert werden können. Dafür wird einfach der alte Lichtschalter demontiert und der Strom überbrückt (dies sollte stets von einem Fachmann durchgeführt werden). Anschließend kann die Installationsplatte des Friends of Hue Smart Switch genau wie die bisherigen Schalter in der Unterputzdose festgeschraubt werden.

Im nächsten Schritt wird der Rahmen und das eigentliche Schaltermodul einfach in die Installationsplatte gedrückt. Achtet darauf, dass das Schaltermodul auch wirklich ordentlich in der Installationsplatte eingerastet ist, da sonst der Rahmen stets zu viel Spiel hat und dadurch zu locker sitzt.

Wichtig, sowohl bei der Grundplatte als auch beim Schaltermodul selbst gibt es auf der Rückseite die Beschriftung „TOP“, schaut das diese auch wirklich auf der Oberseite ist, da sonst die Einrichtung nicht richtig funktioniert.

Nachdem das Schaltermodul und der Rahmen in der Installationsplatte eingerastet sind, müssen jetzt lediglich noch die Wippen im Schaltermodul festgesteckt werden. Guter Tipp an dieser Stelle, auch wenn ihr eventuell nur eine Einzelwippen verwenden möchtet, montiert dennoch die Doppelwippen, da diese für die Einrichtung notwendig sind.


Einrichtung des Friends of Hue Smart Switch

Da es sich bei den Schaltern um ein zertifiziertes Partnerprogramm von Philips Hue handelt, erfolgt die Einrichtung gleich wie bei den Hue eigenen Dimm Schaltern. In der Hue-App finde man in den Einstellungen den Reiter „Zubehör“, dort drückt man den Button „Zubehör hinzufügen“. Ganz unten findet man hier den Reiter „Friends of Hue Schalter“. Jetzt wird noch der richtige Schalter ausgewählt. In unserem Fall der Senic Friends of Hue Switch.

Einrichtung des Friends of Hue Smart Switch
Einrichtung des Friends of Hue Smart Switch

Hier beginnt nun die eigentliche Einrichtung des Schalters. Um eine Verbindung zur Hue-Bridge herzustellen, muss jetzt im ersten Schritt die rechte untere Taste für 10 Sekunden gedrückt und gehalten werden. Anschließend verlangt die App, dass die linke untere und die rechte obere Taste gleichzeitig gedrückt werden (deswegen sollte man zur Einrichtung stets die Doppelwippen verwenden). Nun erkennt die Hue Bridge den Schalter und kann nun als solcher den gewünschten Lampen beziehungsweise Räumen und Zonen zugeordnet werden.


Konfiguration in anderen Apps

Leider fallen die Konfigurationsmöglichkeiten in der Hue-App eher sehr mager aus. So lassen sich hier nur jeweils Single Click Befehle ausführen. Deshalb verwende ich in Räumen, wo ich komplexere Belegungen möchte, die App Hue Essentials (Android und iOS). Hier ist es unter anderem möglich, Tasten so zu konfigurieren, dass sie bei mehrfachem Drücken unterschiedliche Befehle ausführen. Beispielsweise: einmal drücken – Küchenlicht einschalten, zweimal drücken – Küchenlicht ein und Esstischlicht ein, dreimal drücken – Küchenlicht aus und Esstischlicht ein. So kann jeder die für sich benötigten Steuerungen konfigurieren.

Außerdem lassen sich Schalter auch in Home-App von Apple konfigurieren. Allerdings sind auch hier die Tastenbelegungen sehr eingeschränkt und es besteht nur die Möglichkeiten pro Button einen Befehl zu hinterlegen.


Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Tutorial ein wenig bei der Montage und Einrichtung des Senic Friends of Hue Smart Switch helfen. Wenn ihr noch Fragen habt, zögert nicht und schreibt sie in die Kommentare.


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[Tutorial] – Wie man Homebridge auf einem Raspberry Pi installiert

[Tutorial] – Wie man Homebridge auf einem Raspberry Pi installiert

Tutorial zum installieren einer Homebridge

Mittlerweile gibt es unzählige HomeKit Produkte am Markt. Dennoch kann es vorkommen, dass man ein Gerät einbinden will, das über keine HomeKit Zertifizierung verfügt. Genau in solchen Fällen kommt Homebridge ins Spiel, da ihr durch diese die Möglichkeit bekommt nicht HomeKit taugliche Geräte doch HomeKit tauglich zu machen. Worum es sich bei der Homebridge genau handelt, beschreibe ich euch hier.

In dieser Anleitung zeige ich euch wie ihr Homebridge auf einem Raspberry Pi installieren könnt.


Benötigte Hardware

Für die Installation benötigt ihr folgende Komponenten


Installation

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten Homebridge auf einem Raspberry Pi zu verwenden. Bei dieser Anleitung möchte ich euch den unkompliziertesten Weg zeigen, bei dem im Grunde genommen keine Linux Kenntnisse notwendig sind.

Download des Homebridge-Images

Das Image findest du hier. Dieses beinhaltet das Betriebssystem für den Raspberry, die Homebridge selbst inklusive einer Weboberfläche, mit der sich die Homebridge über einen Webbrowser konfigurieren lässt.

Image auf den Raspberry Pi flashen

Nach dem Download wird es Zeit das Image auf deine Micro SD-Karte zu übertragen. Ich verwende dafür das Programm balenaEtcher (hier geht’s zum Download).

Am Startbildschirm von balenaEtcher mit dem Button „Flash from file“ das heruntergeladene Image auswählen. Anschließend mit dem Button „Select target“ das SD-Karten Laufwerk auswählen.

Nachdem diese Schritte durchgeführt wird das Image mit dem Button „Flash!“ übertragen. Im Anschluss startet balenaEtcher die Übertragung der Datei.


Erste Inbetriebnahme des Raspberry

Zuerst wird die Micro SD-Karte in den Raspberry gesteckt. Bevor wir diesen das erste Mal starten, sollten wir uns noch entscheiden, ob wir die Verbindung mittels LAN-Kabel oder W-LAN herstellen wollen. Ich persönlich bevorzuge die kabelgebundene Variante. (Solltest du dich für eine Verbindung über W-LAN entscheiden, findest du weiter unten auch noch eine kurze Anleitung wie du den Raspberry auf diesem Wege in dein Netzwerk einbinden kannst.)

Jetzt kannst du den Raspberry starten in dem du das Netzteil an den Strom ansteckst. Der Startprozess wird ein paar Minuten in Anspruch nehmen.

Verbindung per W-LAN

Solltest du dich für eine kabellose Verbindung entscheiden kannst du die Verbindung folgendermaßen herstellen:

  • Starte den Raspberry und warte 2-3 Minuten
  • Öffne das W-LAN Menü auf deinem Smartphone
  • Stelle eine Verbindung mit dem Homebridge WiFi Setup her
  • Im Anmeldebildschirm das eigene Netzwerk auswählen und das Passwort eingeben
  • Connect
  • Der Raspberry ist jetzt mit deinem Netzwerk verbunden

Erste Schritte mit der Homebridge

Anmelden

Um dich auf Homebridge anzumelden, rufe in deinem Webbrowser die Adresse http://homebridge.local auf. Hier kannst du nun deine Anmeldedaten eingeben. Diese sind

  • Nutzername: admin
  • Passwort: admin
Homebridge Anmeldebildschirm
Homebridge Anmeldebildschirm

Wenn du Windows verwendest und die Anmeldeseite nicht mit der Adresse http://homebridge.local erreichen kannst, musst du die IP-Adresse des Raspberry verwenden. Diese findet man zumeist in der Liste der verbundenen Geräte des Routers. Alternativ kannst du auch mit dem iPhone auf Homebridge.local zugreifen. In den Systeminformationen findet man auch auf diesen Weg die IP-Adresse.

Passwort ändern

Zuallererst solltest du dein Passwort ändern. Dafür öffnest du das Menü mit den 3 Punkten rechts oben. Im Menüpunkt Benutzerkonten kannst du dein neues Passwort eingeben.

Die Benutzeroberfläche

Nach der erfolgreichen Anmeldung befindest du dich auf der Benutzeroberfläche. Diese mag auf den ersten Blick ein wenig abschreckend wirken aufgrund der vielen Eindrücke. Deswegen eine kurze Erklärung. Links befindet sich der QR-Code, mit dem man die Homebridge zu HomeKit hinzufügen kann. Außerdem findest du Informationen zu deiner Homebridge, sowie Temperatur und Auslastung deines Raspberry. Im Logfenster siehst du die letzten Prozesse deiner Homebridge.

Homebridge Benutzeroberfläche
Homebridge Benutzeroberfläche

Einbindung in HomeKit

Wenn du alle Schritte bisher erledigt hast, kannst du deine Homebridge zu HomeKit hinzufügen. Das funktioniert genau wie mit allen anderen HomeKit fähigen Geräten.

Starte die Home-App auf deinem iPhone (oder iPad). Unter „Gerät hinzufügen“ kannst du den QR-Code von der Benutzeroberfläche scannen. Alternativ kann man die Zahlen (unter dem QR-Code) auch direkt eingeben.

HomeKit - Geräte hinzufügen
HomeKit – Geräte hinzufügen

Solltest du Fragen zu dieser Anleitung haben oder zur Homebridge allgemein, schreib es gern in die Kommentare.


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Echo Show 15: Ab sofort vorbestellbar

Echo Show 15: Ab sofort verfügbar

Echo Show 15 mit optionalem Ständer (Bild © Amazon)
(Bild © Amazon)

Beim Amazon Event 2021 im September wurde der Echo Show 15 erstmals präsentiert (den ausführlichen Bericht der Präsentation findest du hier). Allerdings gab es zum damaligen Zeitpunkt noch keinen Termin für den Verkaufsstart.

Dies wurde jetzt nachgeholt. Das 15,6 Zoll-Smart Display wird ab 17. Februar erhältlich sein. Außerdem kann das Gerät ab sofort in Deutschland und Österreich um 252,10 Euro vorbestellt* werden.

Der Startbildschirm lässt sich individuell anpassen. (Bild © Amazon)
Der Startbildschirm lässt sich individuell anpassen. (Bild © Amazon)

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Neues Projekt: Umzug in eine smarte Wohnung – Teil 1

Neues Projekt: Umzug in eine smarte Wohnung – Teil 1

Umzug in eine neue Wohnung
Umzug in eine neue Wohnung

In den letzten Monaten ist es auf diesem Blog ein wenig ruhiger geworden. Dafür möchte ich mich zuallererst bei allen Lesern aufrichtig entschuldigen. Der Grund dafür ist allerdings ein positiver und hat auf keinem Fall etwas mit verlorenem Interesse an diesem Blog zu tun. Es hat sich vor ein paar Monaten die Möglichkeit ergeben in eine neue und größere Wohnung zu ziehen. Bereits in meinem ersten Beitrag auf diesem Blog habe ich davon geschrieben, daß für die Zukunft ein Umzug in eine größere Wohnung geplant ist. Nun ja, die Zukunft kam früher als erwartet, und so standen die letzten Monate ganz im Zeichen der Planung für diese Übersiedlung.

Jeder der bereits einen Umzug hinter sich hat, weiß wieviel Planung dahinter steckt damit alles halbwegs reibungslos über die Bühne gehen kann. In Zeiten wie diesen mit Lockdown, Ausgangsbeschränkungen und schier unendlich langer Lieferzeiten für nahezu alles, gestaltet sich dies allerdings noch weit abenteuerlicher als sonst.

Doch genug von diesen Dingen, schließlich ist das hier ein Technik-Blog und daher soll es auch um solche gehen. So ein Umzug gibt einem schlussendlich auch die Möglichkeit vieles von Anfang an so zu verwirklichen wie man es sich vorstellt und gerade im Smart Home Bereich hatte ich viele konkrete Vorstellungen. In diesem Beitrag soll es um die Planung sowie die eingesetzten Systeme des neuen Smart Home gehen.


Smarte Wunschliste für den Umzug

Auch wenn in unserer alten Wohnung schon einiges smart beziehungsweise automatisiert wurde, war es auf jeden Fall ein großes Ziel in unserem neuen Zuhause nochmals einen großen Schritt nach vorne zu machen. Vom Zutrittssystem über die Beleuchtung bis hin zur Heizung sollte diesmal alles smart steuerbar sein.

Da es sich bei der neuen Wohnung wie auch bereits bei der vorherigen um eine Mietwohnung handelt, waren die Voraussetzungen allerdings ähnlich. Sämtliche Änderungen müssen im Falle eines Auszuges wieder in den ursprünglichen Zustand gebracht werden können und eine aufwändige Neuverkabelung für Bus-Systeme wie KNX stand daher nie zur Debatte. Dennoch gebührt ein großer Dank den Elektrikern, die bei der Sanierung sehr entgegenkommend waren, und vor allem bei der Anzahl und Platzierung der Steckdosen nahezu alle Wünsche erfüllten.

Allerdings mussten wir aufgrund dieser Umstände wieder auf Plug & Play fähige Gadgets setzen. Außerdem sollte auch ein Großteil der bisher eingesetzten Komponenten wieder zum Einsatz kommen.


Was beim Umzug alles smart wird

Die Umzugskartons eines Technikbegeisterten
Die Umzugskartons eines Technikbegeisterten

Da der Markt für smarte Haushalthilfen mittlerweile ziemlich gewachsen ist und es sowohl die unterschiedlichsten Systeme gibt und auch viele Geräte dabei sind die in meinen Augen auch weiterhin nicht smart betrieben werden müssen (ich sehe beispielsweise nicht den Mehrwert eines smarten Induktionsfeld) nahm das Durchforsten der vorhandenen Möglichkeiten doch einiges an Zeit in Anspruch. Am Ende haben wir uns für den Moment dafür entschieden folgende Bereiche smart zu machen:

Steuerung

HomeKit
Startbildschirm der Home App

Sicherlich das Herzstück von einem jeden Smart Home. So auch in unserem Fall. Obwohl es sicherlich in der Gesamtheit bessere Alternativen gibt, werden wir auch in Zukunft sämtliche smarten Geräte mit Apple HomeKit (einen ausführlichen Bericht findest du hier) steuern. Für diese Entscheidung gibt es mehrere Gründe:

  • Das Ökosystem von Apple
    Da meine bessere Hälfte und ich bereits seit geraumer Zeit tief in das System von Apple verwurzelt sind ist es natürlich ein logischer Schritt auch die Steuerung der Wohnung in dieses Ökosystem einzubetten. So können wir sämtliche Geräte nicht nur mit dem iPhone steuern, sondern auch über das iPad und ähnliches. Auch die Schaltzentrale die in unserem Fall von einem AppleTV sowie mehrere HomePod mini übernommen wird, stammt aus demselben System.
  • Datenschutz
    Ein natürlich sehr leidiges Thema. Aber nichtsdestotrotz bin ich nach wie vor der Meinung das bei Apple ein größeres Augenmerk auf den Datenschutz und die Privatsphäre gelegt wird als bei vielen Konkurrenzprodukten. So erfolgt die Kommunikation zwischen den Geräten mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und die Codes zur Entschlüsselung werden lokal gespeichert.

Doch natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und so hat Apple HomeKit auch einige Nachteile. Die Sprachassistentin Siri kann einen nach wie vor in manchen Momenten zur Weißglut bringen und HomeKit zertifizierte Geräte sind zumeist teurer als Vergleichsprodukte und die Auswahl ist auch geringer. Um nicht rein auf HomeKit zertifizierte Geräte angewiesen zu sein läuft bei uns noch zusätzlich Homebridge auf einem Raspberry Pi. Wenn du mehr zur Homebridge wissen willst, kann ich dir diesen Beitrag empfehlen.

Licht

Pendelleuchte Ensis von Philips Hue
Pendelleuchte Ensis von Philips Hue

Wie bei vielen anderen auch war auch bei uns die smarte Beleuchtung der eigentliche Einstieg in die gesamte Smart Home Materie und daher war es von Anfang an klar, dass nach dem Umzug sämtliche Lichter wieder über eine intelligente Steuerung verfügen mussten. Während wir in der Vergangenheit Lampen und Leuchtmittel der unterschiedlichsten Hersteller in Verwendung hatten und dadurch entweder auf unzählige Apps angewiesen waren oder eben auf die eine oder andere Funktion verzichten mussten, entschieden wir uns gegen unseren eigentlichen Vorsatz alles auszutauschen und sämtliche Produkte aus demselben System zu wählen:

  • Philips Hue
    Das unsere Auswahl auf den Markführer gefallen ist hat mehrere Gründe. Einerseits hatten wir bis dato mit unseren Philips Hue Produkten keinerlei Probleme und andererseits überzeugte uns Hue durch seine riesige Produktvielfalt. Von Leuchtmitteln über LED-Strips bis hin zu Pendelleuchten konnten wir so alles von einem einzigen Hersteller nehmen. Die Preise sind zwar höher als bei den meisten anderen Anbietern allerdings konnte uns Philips Hue trotzdem am meisten überzeugen.
  • Friends of Hue Schalter von Senic
    Egal wie smart die Leuchten sind, der herkömmliche Lichtschalter macht nun mal jede Lampe „dumm“. Da wir jedoch nicht immer alles per Sprache steuern wollten und nahezu jeder automatisch beim Verlassen des Raumes den Schalter betätigt, musste auch hierfür eine Lösung her. Diese fanden wir mit den Senic Lichtschaltern aus der Friends of Hue Reihe. Der Vorteil der Friends of Hue Schalter liegt darin, dass sie statt der bisherigen Lichtschalter zum Einsatz kommen können, da sie die gleiche Größe haben wie herkömmliche Lichtschalter für Unterputzdosen. Einfach den herkömmlichen Lichtschalter abmontieren und den Strom überbrücken (bitte nur von einem Fachmann durchführen lassen) und schon kann an dieser Stelle der Friends of Hue Schalter an dieser Stelle angebracht werden.

Heizung

old radiator near windowsill at home in daylight
Photo by Erik Mclean on Pexels.com

Einer der Bereiche den wir in der Vergangenheit noch nicht in einer smarten Ausführung hatten und daher auch ziemliches Neuland betreten durften. So konnten wir allerdings auch unvoreingenommen die Produkte vergleichen und in Erfahrung bringen welches Heizungssystem für unsere Heizung und unsere Anforderungen in Frage kommen würde. Am Ende des Tages fiel unsere Entscheidung zu Gunsten der Heizungsteuerung von Tado. Dazu wird es in den nächsten Wochen auch einen ausführlichen Testbericht geben.

Zutrittssystem

door handle key keyhole
Photo by Pixabay on Pexels.com

Auch hier hatten wir bisher keinerlei persönliche Erfahrungen und da der Markt für smarte Türschlösser immer größer wird war es anfänglich nicht so einfach einen persönlichen Favoriten ausfindig zu machen da mehrere Hersteller ähnlich gute Produkte am Markt haben. Da in meinen Augen allerdings ein smartes Türschloss nur dann sinnvoll ist, wenn ich die Wohnung komplett ohne Schlüssel verlassen kann, entschieden wir uns für das System von Nuki, da diese als einziger Hersteller mit dem Nuki Opener ein Zusatzprodukt im Sortiment haben, mit dem auch die Gegensprechanlage in einem Mehrfamilienhaus gesteuert werden kann. Ob und wie sehr sich diese Produkte in der Praxis bewährt haben werde ich demnächst berichten.

Zwischenstecker

Um den Stromverbrauch zu senken beziehungsweise auch nicht smarte Geräte per App schalten zu können benötigen wir auch weiterhin smarte Zwischenstecker. Dabei setzen wir auch weiterhin auf ein Potpourri unterschiedlicher Hersteller. Einerseits weil wir bereits viele in der alten Wohnung genutzt hatten und diese auch weiterverwenden wollten und andererseits, weil nicht immer dieselben Anforderungen benötigt werden. So reicht es uns beispielsweise, wenn der Zwischenstecker der den Fernseher und die Set-Top Box im Schlafzimmer schaltet lediglich über eine Ein / Aus Funktion verfügt, während ich bei den für Homeoffice benötigten Komponenten gerne einen Stecker mit Verbrauchsmessung verwende. Daher kommen bei uns Zwischenstecker von Philips Hue, Lidl Smart Home, Ikea Tradfri als auch von Eve zum Einsatz.

Sonstiges

Natürlich wurden auch einige weitere Bereiche smart. So übernimmt auch wie bisher ein Staubsaugerroboter die Reinigung der Böden. Allerdings wird im Zuge des Umzugs unser bisheriger Roborock S5 durch einen Roborock S7 mit aktiver Wischfunktion ersetzt. Auf Wunsch der weiblichen Belegschaft im Haushalt sollte außerdem auch die Waschmaschine künftig über eine smarte Steuerung verfügen.

Auch wenn die im Einsatz befindlichen HomePod mini über eine für ihre Größe durchaus beachtliche Tonqualität verfügen, werden wir auch weiterhin für Musik und Film zusätzlich ein Multiroom Audiosystem von Sonos verwenden.


Vorschau auf Teil 2

Wie bereits der Beitragstitel vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine mehrteilige Serie. Im nächsten Teil werde ich euch berichten, ob die Inbetriebnahme der diversen Geräte so reibungslos funktioniert hat wie erhofft beziehungsweise auch Großteils von den Herstellern angegeben. Außerdem möchte ich euch von den ersten Wochen des laufenden Betriebs berichten.

Wie ihr seht, hat sich in der letzten Zeit einiges getan und das Ende ist noch lange nicht in Sicht. Aber ihr könnt euch auf jeden Fall auf viele Testberichte zu den eingesetzten Komponenten freuen.


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HomePod mini: 3 neue Farben ab November

HomePod mini: 3 neue Farben ab November

Den HomePod mini gibt es ab November in 5 Farben (Bild © Apple)
Den HomePod mini gibt es ab November in 3 neuen Farben (Bild © Apple)

Obwohl das aktuelle Apple-Event komplett im Zeichen der neuen MacBooks und der dritten Generation der AirPods stand, präsentierte der kalifornische Hersteller etwas überraschend auch Neuigkeiten für den HomePod mini.


Der HomePod mini wird bunter

Apple hat bereits in der jüngeren Vergangenheit mehrmals bewiesen, dass sie die Zukunft ihrer Produkte recht farbenfroh anlegen. Dies passiert jetzt auch beim HomePod mini. Seit letztem November ist der smarte Speaker bereits in den klassischen Farben Weiß und Space Grau erhältlich. Nun erweitert Apple die Produktpalette um die Farben Blau, Orange und Gelb und orientiert sich damit sehr an der Farbgebung, die man bereits beim aktuellen iMac verwendet. Die neuen Farben umfassen sowohl den Lautsprecher als auch die Touchoberfläche und das Stromkabel.


Im Inneren nichts Neues

Während Apple also optisch den Mut zu mehr Farbe beweist, setzt man technisch auch weiterhin auf die Komponenten des bisherigen Modells. Mein ausführlicher Test (zum Bericht) besitzt daher weiter Gültigkeit.

Aufbau des HomePod mini (Bild © Apple)
Aufbau des smarten Lautsprechers (Bild © Apple)

Spracherkennung Siri für Multinutzer

Eine Funktion, die von vielen schon langersehnt wird, soll noch dieses Jahr umgesetzt werden. Die Unterstützung mehrerer Nutzer. Damit wird es dem Sprachassistenten Siri künftig möglich sein auf die Vorlieben der unterschiedlichen Bewohner einzugehen. So kann künftig jeder Nutzer auf seine persönlichen Playlists zugreifen oder Einträge in den persönlichen Kalender vornehmen. Diese Funktion wird bisher nur in Englisch unterstützt und wird jetzt auf alle Regionen ausgeweitet, in denen der HomePod mini erhältlich ist.


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