Schlagwort-Archiv: Smart Home

Amazon Black Friday Woche – Deals #7

Amazon Black Friday Woche –
Deals #7

Amazon Black Friday Woche Deals #7
Amazon Black Friday Woche Deals #7

Der Black Friday 2022 ist vorbei, doch bei Amazon geht die Black Friday Woche noch weiter bis zum Cyber Monday. Hier findest du Smart Home Angebote die weiterhin gültig sind.


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Zusätzlich zu den Black Friday Rabatten erhält man bei Govee bei einigen Artikeln noch zusätzliche Rabattgutscheine

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Weitere Netatmo Deals findest du hier:Netatmo Black Friday Deals*


Philips Hue

Alle Philips Hue Black Friday Deals im Überblick*


Roborock


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Smarte Türschlösser


TP-Link

Weitere Deals von TP-Link findest du hier: TP-Link Smart Home*


Weitere Amazon Black Friday Deals

Bei den oben angeführten Deals handelt es sich natürlich nicht um eine vollständige Liste aller aktuellen Angebote. Außerdem kommen auch laufend neue Deals dazu bzw. enden andere. Daher werde ich euch so gut wie möglich auf dem Laufenden halten.

Die bisherigen Deal-Zusammenfassungen findest du hier:

Cyber Monday Deals

Cyber Monday! Welche Technikdeals du heute noch machen kannst findest du hier.

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Amazon Black Friday Woche – Deals #8

Das Ende der Amazon Black Friday Woche rückt näher. Noch einmal fasse ich euch die besten Smart Home Deals zusammen.

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Amazon Black Friday – Smart-TV Deals

Die besten Smart-TV Deals beim Amazon Black Friday findest du hier.

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Amazon Black Friday – HomeKit Deals

Die besten HomeKit Deals beim Amazon Black Friday findest du hier.

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Amazon Black Friday – Philips Hue Deals

Die besten Philips Hue Deals beim Amazon Black Friday findest du hier.

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Amazon Black Friday – Amazon Geräte Deals

Black Friday 2022! Eine Übersicht der besten Amazon Geräte Deals findest du hier

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Start der Amazon Black Friday Woche 2022

Start der Amazon Black Friday Woche 2022

Die Amazon Black Friday Woche startet am 18. November
Die Amazon Black Friday Woche startet am 18. November

Wie jedes Jahr findet der Black Friday auch heuer wieder am vierten Freitag im November statt. In den USA wird dieser bereits jahrzehntelang zelebriert und gilt für den Handel allgemein als Start der Weihnachtssaison. Bei uns in Europa kam der Trend allerdings erst in den letzten 10 – 15 Jahren auf, doch mittlerweile gibt es eigentlich keine Handelssparte, die sich nicht mit entsprechenden Aktionen an der Rabattschlacht beteiligt. Doch auch wenn der stationäre Handel immer mehr Angebote liefert, sind die meisten Rabatte im Onlinehandel erhältlich. Und hier kommt natürlich mit Amazon* der Marktführer ins Spiel.


Black Friday Woche startet bereits am 18.11.

Mittlerweile wurde bei vielen der Black Friday ausgedehnt. Bei manchen auf das gesamte Wochenende, bei anderen auf eine ganze Woche und es gibt auch einige, die den gesamten November über mit Angeboten locken. Amazon spricht wie bereits in den letzten Jahren von einer Black Friday Woche. Diese wird heuer bereits am kommenden Freitag starten. Ende der ganzen Preisschlacht wird üblich der Cyber Monday (28.11.) sein.


Vorsicht bei der Schnäppchenjagd!

Egal ob ihr auf Amazon bei anderen Onlineanbietern oder auch im stationären Handel auf Schnäppchenjagd gehen wollt. Vergleicht vorab die Preise. Oft wird mit extremen Rabatten geworben, welche sich jedoch in vielen Fällen nicht auf die üblichen Marktpreise beziehen, sondern oftmals auf UVP beziehen. Es lohnt sich daher auch die Preisentwicklung der letzten Wochen anzusehen, um feststellen zu können, ob man wirklich gerade einen lohnenden Deal macht.


Deals

Da es bei Amazon während der Black Friday Woche nahezu unendliche viele Angebote gibt, wird es immer schwieriger den Überblick zu behalten. Deswegen werde ich probieren, euch über die ganze Woche mit Informationen zu den besten Deals aus der Smart Home Welt auf dem Laufenden zu halten.


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Neues Projekt: Umzug in eine smarte Wohnung – Teil 1

Neues Projekt: Umzug in eine smarte Wohnung – Teil 1

Umzug in eine neue Wohnung
Umzug in eine neue Wohnung

In den letzten Monaten ist es auf diesem Blog ein wenig ruhiger geworden. Dafür möchte ich mich zuallererst bei allen Lesern aufrichtig entschuldigen. Der Grund dafür ist allerdings ein positiver und hat auf keinem Fall etwas mit verlorenem Interesse an diesem Blog zu tun. Es hat sich vor ein paar Monaten die Möglichkeit ergeben in eine neue und größere Wohnung zu ziehen. Bereits in meinem ersten Beitrag auf diesem Blog habe ich davon geschrieben, daß für die Zukunft ein Umzug in eine größere Wohnung geplant ist. Nun ja, die Zukunft kam früher als erwartet, und so standen die letzten Monate ganz im Zeichen der Planung für diese Übersiedlung.

Jeder der bereits einen Umzug hinter sich hat, weiß wieviel Planung dahinter steckt damit alles halbwegs reibungslos über die Bühne gehen kann. In Zeiten wie diesen mit Lockdown, Ausgangsbeschränkungen und schier unendlich langer Lieferzeiten für nahezu alles, gestaltet sich dies allerdings noch weit abenteuerlicher als sonst.

Doch genug von diesen Dingen, schließlich ist das hier ein Technik-Blog und daher soll es auch um solche gehen. So ein Umzug gibt einem schlussendlich auch die Möglichkeit vieles von Anfang an so zu verwirklichen wie man es sich vorstellt und gerade im Smart Home Bereich hatte ich viele konkrete Vorstellungen. In diesem Beitrag soll es um die Planung sowie die eingesetzten Systeme des neuen Smart Home gehen.


Smarte Wunschliste für den Umzug

Auch wenn in unserer alten Wohnung schon einiges smart beziehungsweise automatisiert wurde, war es auf jeden Fall ein großes Ziel in unserem neuen Zuhause nochmals einen großen Schritt nach vorne zu machen. Vom Zutrittssystem über die Beleuchtung bis hin zur Heizung sollte diesmal alles smart steuerbar sein.

Da es sich bei der neuen Wohnung wie auch bereits bei der vorherigen um eine Mietwohnung handelt, waren die Voraussetzungen allerdings ähnlich. Sämtliche Änderungen müssen im Falle eines Auszuges wieder in den ursprünglichen Zustand gebracht werden können und eine aufwändige Neuverkabelung für Bus-Systeme wie KNX stand daher nie zur Debatte. Dennoch gebührt ein großer Dank den Elektrikern, die bei der Sanierung sehr entgegenkommend waren, und vor allem bei der Anzahl und Platzierung der Steckdosen nahezu alle Wünsche erfüllten.

Allerdings mussten wir aufgrund dieser Umstände wieder auf Plug & Play fähige Gadgets setzen. Außerdem sollte auch ein Großteil der bisher eingesetzten Komponenten wieder zum Einsatz kommen.


Was beim Umzug alles smart wird

Die Umzugskartons eines Technikbegeisterten
Die Umzugskartons eines Technikbegeisterten

Da der Markt für smarte Haushalthilfen mittlerweile ziemlich gewachsen ist und es sowohl die unterschiedlichsten Systeme gibt und auch viele Geräte dabei sind die in meinen Augen auch weiterhin nicht smart betrieben werden müssen (ich sehe beispielsweise nicht den Mehrwert eines smarten Induktionsfeld) nahm das Durchforsten der vorhandenen Möglichkeiten doch einiges an Zeit in Anspruch. Am Ende haben wir uns für den Moment dafür entschieden folgende Bereiche smart zu machen:

Steuerung

HomeKit
Startbildschirm der Home App

Sicherlich das Herzstück von einem jeden Smart Home. So auch in unserem Fall. Obwohl es sicherlich in der Gesamtheit bessere Alternativen gibt, werden wir auch in Zukunft sämtliche smarten Geräte mit Apple HomeKit (einen ausführlichen Bericht findest du hier) steuern. Für diese Entscheidung gibt es mehrere Gründe:

  • Das Ökosystem von Apple
    Da meine bessere Hälfte und ich bereits seit geraumer Zeit tief in das System von Apple verwurzelt sind ist es natürlich ein logischer Schritt auch die Steuerung der Wohnung in dieses Ökosystem einzubetten. So können wir sämtliche Geräte nicht nur mit dem iPhone steuern, sondern auch über das iPad und ähnliches. Auch die Schaltzentrale die in unserem Fall von einem AppleTV sowie mehrere HomePod mini übernommen wird, stammt aus demselben System.
  • Datenschutz
    Ein natürlich sehr leidiges Thema. Aber nichtsdestotrotz bin ich nach wie vor der Meinung das bei Apple ein größeres Augenmerk auf den Datenschutz und die Privatsphäre gelegt wird als bei vielen Konkurrenzprodukten. So erfolgt die Kommunikation zwischen den Geräten mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und die Codes zur Entschlüsselung werden lokal gespeichert.

Doch natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und so hat Apple HomeKit auch einige Nachteile. Die Sprachassistentin Siri kann einen nach wie vor in manchen Momenten zur Weißglut bringen und HomeKit zertifizierte Geräte sind zumeist teurer als Vergleichsprodukte und die Auswahl ist auch geringer. Um nicht rein auf HomeKit zertifizierte Geräte angewiesen zu sein läuft bei uns noch zusätzlich Homebridge auf einem Raspberry Pi. Wenn du mehr zur Homebridge wissen willst, kann ich dir diesen Beitrag empfehlen.

Licht

Pendelleuchte Ensis von Philips Hue
Pendelleuchte Ensis von Philips Hue

Wie bei vielen anderen auch war auch bei uns die smarte Beleuchtung der eigentliche Einstieg in die gesamte Smart Home Materie und daher war es von Anfang an klar, dass nach dem Umzug sämtliche Lichter wieder über eine intelligente Steuerung verfügen mussten. Während wir in der Vergangenheit Lampen und Leuchtmittel der unterschiedlichsten Hersteller in Verwendung hatten und dadurch entweder auf unzählige Apps angewiesen waren oder eben auf die eine oder andere Funktion verzichten mussten, entschieden wir uns gegen unseren eigentlichen Vorsatz alles auszutauschen und sämtliche Produkte aus demselben System zu wählen:

  • Philips Hue
    Das unsere Auswahl auf den Markführer gefallen ist hat mehrere Gründe. Einerseits hatten wir bis dato mit unseren Philips Hue Produkten keinerlei Probleme und andererseits überzeugte uns Hue durch seine riesige Produktvielfalt. Von Leuchtmitteln über LED-Strips bis hin zu Pendelleuchten konnten wir so alles von einem einzigen Hersteller nehmen. Die Preise sind zwar höher als bei den meisten anderen Anbietern allerdings konnte uns Philips Hue trotzdem am meisten überzeugen.
  • Friends of Hue Schalter von Senic
    Egal wie smart die Leuchten sind, der herkömmliche Lichtschalter macht nun mal jede Lampe „dumm“. Da wir jedoch nicht immer alles per Sprache steuern wollten und nahezu jeder automatisch beim Verlassen des Raumes den Schalter betätigt, musste auch hierfür eine Lösung her. Diese fanden wir mit den Senic Lichtschaltern aus der Friends of Hue Reihe. Der Vorteil der Friends of Hue Schalter liegt darin, dass sie statt der bisherigen Lichtschalter zum Einsatz kommen können, da sie die gleiche Größe haben wie herkömmliche Lichtschalter für Unterputzdosen. Einfach den herkömmlichen Lichtschalter abmontieren und den Strom überbrücken (bitte nur von einem Fachmann durchführen lassen) und schon kann an dieser Stelle der Friends of Hue Schalter an dieser Stelle angebracht werden.

Heizung

old radiator near windowsill at home in daylight
Photo by Erik Mclean on Pexels.com

Einer der Bereiche den wir in der Vergangenheit noch nicht in einer smarten Ausführung hatten und daher auch ziemliches Neuland betreten durften. So konnten wir allerdings auch unvoreingenommen die Produkte vergleichen und in Erfahrung bringen welches Heizungssystem für unsere Heizung und unsere Anforderungen in Frage kommen würde. Am Ende des Tages fiel unsere Entscheidung zu Gunsten der Heizungsteuerung von Tado. Dazu wird es in den nächsten Wochen auch einen ausführlichen Testbericht geben.

Zutrittssystem

door handle key keyhole
Photo by Pixabay on Pexels.com

Auch hier hatten wir bisher keinerlei persönliche Erfahrungen und da der Markt für smarte Türschlösser immer größer wird war es anfänglich nicht so einfach einen persönlichen Favoriten ausfindig zu machen da mehrere Hersteller ähnlich gute Produkte am Markt haben. Da in meinen Augen allerdings ein smartes Türschloss nur dann sinnvoll ist, wenn ich die Wohnung komplett ohne Schlüssel verlassen kann, entschieden wir uns für das System von Nuki, da diese als einziger Hersteller mit dem Nuki Opener ein Zusatzprodukt im Sortiment haben, mit dem auch die Gegensprechanlage in einem Mehrfamilienhaus gesteuert werden kann. Ob und wie sehr sich diese Produkte in der Praxis bewährt haben werde ich demnächst berichten.

Zwischenstecker

Um den Stromverbrauch zu senken beziehungsweise auch nicht smarte Geräte per App schalten zu können benötigen wir auch weiterhin smarte Zwischenstecker. Dabei setzen wir auch weiterhin auf ein Potpourri unterschiedlicher Hersteller. Einerseits weil wir bereits viele in der alten Wohnung genutzt hatten und diese auch weiterverwenden wollten und andererseits, weil nicht immer dieselben Anforderungen benötigt werden. So reicht es uns beispielsweise, wenn der Zwischenstecker der den Fernseher und die Set-Top Box im Schlafzimmer schaltet lediglich über eine Ein / Aus Funktion verfügt, während ich bei den für Homeoffice benötigten Komponenten gerne einen Stecker mit Verbrauchsmessung verwende. Daher kommen bei uns Zwischenstecker von Philips Hue, Lidl Smart Home, Ikea Tradfri als auch von Eve zum Einsatz.

Sonstiges

Natürlich wurden auch einige weitere Bereiche smart. So übernimmt auch wie bisher ein Staubsaugerroboter die Reinigung der Böden. Allerdings wird im Zuge des Umzugs unser bisheriger Roborock S5 durch einen Roborock S7 mit aktiver Wischfunktion ersetzt. Auf Wunsch der weiblichen Belegschaft im Haushalt sollte außerdem auch die Waschmaschine künftig über eine smarte Steuerung verfügen.

Auch wenn die im Einsatz befindlichen HomePod mini über eine für ihre Größe durchaus beachtliche Tonqualität verfügen, werden wir auch weiterhin für Musik und Film zusätzlich ein Multiroom Audiosystem von Sonos verwenden.


Vorschau auf Teil 2

Wie bereits der Beitragstitel vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine mehrteilige Serie. Im nächsten Teil werde ich euch berichten, ob die Inbetriebnahme der diversen Geräte so reibungslos funktioniert hat wie erhofft beziehungsweise auch Großteils von den Herstellern angegeben. Außerdem möchte ich euch von den ersten Wochen des laufenden Betriebs berichten.

Wie ihr seht, hat sich in der letzten Zeit einiges getan und das Ende ist noch lange nicht in Sicht. Aber ihr könnt euch auf jeden Fall auf viele Testberichte zu den eingesetzten Komponenten freuen.


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[Tutorial] – Ikea TRÅDFRI Leuchtmittel in Philips Hue integrieren

[Tutorial] – Ikea TRÅDFRI Leuchtmittel in Philips Hue integrieren

TRÅDFRI-Lampe in Philips Hue einbinden
TRÅDFRI-Lampe in Philips Hue einbinden

Wie bereits in meinem Philips Hue Guide erwähnt, können auch die Leuchtmittel anderer Hersteller mit der Philips Hue Bridge verwendet werden. Eine Anleitung wie das mit Ikea Home Smart (Ikea hat sein TRÅDFRI Programm in „Ikea Home Smart“ umbenannt) Lampen funktioniert, zeige ich dir in diesem Beitrag.


Der gemeinsame Funkstandard macht es möglich

Vielleicht hast du dich schon mal gefragt, warum es eigentlich möglich ist TRÅDFRI Leuchten im Philips Hue System zu nutzen und umgekehrt. Nun diese Frage ist ganz einfach zu beantworten. Beide Systeme verwenden für die Kommunikation den Zigbee Funkstandard. Dieser Standard ermöglicht das auch systemfremde Komponenten angesprochen werden können. Um sicher zu gehen das deine TRÅDFRI Leuchtmittel auch wirklich mit der Philips Hue Bridge gesteuert werden können, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Chargen-Nummer. Alle Leuchten ab Charge 1721 sind bereits mit der neueren Firmware ausgestattet und der Integration in das System von Philips Hue steht nichts mehr im Wege. Leuchtmittel aus älteren Chargen müssen mit Hilfe des TRÅDFRI Gateway aktualisiert werden.

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  • Philips Hue Bridge – Stellen Sie Ihr eigenes, persönliches Philips Hue System zusammen. Die Philips Hue Bridge bildet den Anfang und ist das zentrale, intelligente Steuerelement Ihres Philips Hue Systems.
  • Zur Inbetriebnahme verbinden Sie die Philips Hue Bridge über das im Lieferumfang enthaltene LAN-Kabel mit Ihrem WLAN-Router. Nun müssen Sie nur noch die Philips Hue App herunterladen und die Steuerung Ihrer Hue LED-Lampen liegt in Ihren Händen. Frequenzband: 2.400 bis 2.483,5 MHz.

Warum es sich lohnt TRÅDFRI Leuchten mit Philips Hue zu nutzen

Die Leuchten von Ikea Home Smart sind im direkten Vergleich zu den Leuchten von Philips Hue stets um einiges günstiger und gerade, wenn man den gesamten Haushalt auf smarte Beleuchtung umrüstet, lässt sich hier doch einiges sparen. Außerdem gibt es ein paar Komponenten, die aktuell ausschließlich von Ikea angeboten werden. Dennoch ist die Gesamtauswahl bei Philips Hue größer und da niemand ständig mehrere Apps zur Steuerung verwenden will lohnt es sich alle verwendeten Produkte in ein System zu integrieren. Natürlich könnte man auch sagen man verwendet die App von Ikea Home Smart aber ich persönlich würde in diesem Fall empfehlen alles mit der App von Philips Hue zu steuern da diese besser aufgebaut ist und einen größeren Funktionsumfang hat.


Integration Schritt für Schritt

Generell lässt sich sagen das sich TRÅDFRI Leuchten zumeist recht einfach mit einer Hue-Bridge verbinden lassen.

Einbindung mit der Philips Hue App

  • Schritt 1:
    Zuerst muss die TRÅDFRI Lampe zurückgesetzt werden. Dazu wird die Lampe 6-mal schnell hintereinander ein- und ausgeschaltet. Ein Blinken der Leuchte bestätigt dir das die Rücksetzung erfolgreich war.
  • Schritt 2:
    In der Philips Hue App den Reiter „Einstellungen“ öffnen und die Kategorie „Lampeneinstellungen“ wählen.
  • Schritt 3:
    „Leuchte hinzufügen“ auswählen und anschließende auf „Suchen“ drücken.
  • Schritt 4:
    Wenn die Leuchte gefunden wird, kann sie umbenannt und einem Raum zugeordnet werden.

Sollte die Hue App keine Leuchte finden empfiehlt es sich die Lampe in die Nähe der Bridge zu bringen und den Vorgang zu wiederholen.

TRÅDFRI-Lampe hinzufügen in der Philips Hue App
TRÅDFRI-Lampe hinzufügen in der Hue App

Einbindung mit Hue Essential

Hie und da findet die Hue App auch nach mehreren Versuchen nicht die Ikea Leuchten. Für diesen Fall gibt es allerdings die Möglichkeit die Integration mit Hilfe der App „Hue Essentials“ durchzuführen. Die App gibt es kostenlos für Android und iOS.

  • Schritt 1:
    Auch hier muss die TRÅDFRI Leuchte vorab zurückgesetzt werden.
  • Schritt 2:
    Die eingeschaltete Lampe sollte nicht weiter als 30 Zentimeter von der Hue Bridge entfernt sein.
  • Schritt 3:
    Hue Essentials öffnen und im Menüpunkt „Geräte“ den „Plus“ Button drücken. Anschließend wird noch die gesuchte Produktkategorie sowie die Hue Bridge ausgewählt.
  • Schritt 4:
    Suche starten durch Drücken von „Nach Lampen suchen“.
  • Schritt 5:
    Sobald die Lampe gefunden wurde, wird diese angezeigt und ist mit der Hue Bridge verbunden.
TRÅDFRI-Lampe hinzufügen mit Hue Essentials
TRÅDFRI-Lampe hinzufügen mit Hue Essentials

Nachteile

Auch wenn die TRÅDFRI Leuchten in das Philips Hue System integriert sind, so sind es dennoch keine Philips Hue Leuchten und das birgt auch den einen oder anderen Nachteil. So können sie nicht für Philips Hue Entertainment Bereiche genutzt werden. Außerdem können sie nicht mit HomeKit von Apple genutzt werden. Auch bei der Farbtemperatur sind sie verglichen zu original Philips Hue Leuchten weniger überzeugend und ich persönlich habe das Gefühl, das eine Helligkeit von 1% bei den TRÅDFRI Leuchten immer ein wenig heller ist als den Hue Leuchten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das die Ikea Home Smart Leuchten für Updates zwingend ein Ikea-Gateway benötigen. Wer also ein Gateway hat sollte halt immer wieder mal schauen ob es neue Firmware-Version gibt und dementsprechend seine Leuchten aktualisieren.

Trotz dieser Nachteile lohnt es sich dennoch die Leuchten von IKEA Smart Home gemeinsam mit einer Philips Hue Bridge zu verwenden, vor allem wenn man viele Leuchtmittel braucht und ein wenig sparen möchte.


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[Test] – LIDL Smart Home

[Test] – LIDL Smart Home

Lidl Smat Home Produkte

Der Discounter Lidl verkauft seit geraumer Zeit Smart Home Produkte der hauseigenen Marken Silvercrest und Livarno Lux. Neben der eigenen Lidl Home App, die gemeinsam mit dem Silvercrest Gateway das System steuert, umfasst das Sortiment mittlerweile auch Leuchtmittel, Outdoor-Beleuchtung, Bewegungsmelder und vieles mehr. Sämtliche Produkte kommunizieren untereinander mit dem Funkstandard Zigbee 3.0. Es macht daher den Anschein als würde sich Lidl Smart Home zu einem Fix-Bestandteil in der smarten Welt entwickeln wollen.
Grund genug für mich, mir das Ganze mal näher anzuschauen.


Der erste Eindruck

Sowohl die Verpackung als auch die beigelegten Kurzanleitungen brauchen den Vergleich zur teureren Konkurrenz nicht scheuen. Die Verarbeitung der Geräte selbst wirkt für mich sehr solide und auch alle notwendigen Kabel sind beigelegt. Das sind natürlich nicht die wichtigsten Attribute, dennoch möchte ich das an dieser Stelle positiv hervorheben.


Einrichtung des Systems

Zunächst ist es notwendig die Lidl Home App für Android oder iOS zu installieren. Nach erfolgreicher Registrierung erfolgt die Erstellung einer Benutzergruppe (in diesem Fall Familie genannt), wo man bereits sämtliche Räume einrichten kann. Anschließend wird das Gateway mit den beiliegenden Kabeln am Router und Strom angeschlossen.

Am Homescreen der App öffnet man mittels „Geräte hinzufügen“ (Bild 1) das dazugehörige Menü und wählt in der entsprechenden Rubrik das Gateway (Bild 2).

Nach kurzer Suche erscheint unser Gateway und lässt sich hinzufügen (Bild 3). Die App verbindet sich mit dem Gateway. Das kann bis zu zwei Minuten dauern (Bild 4).

Nach dem das Gateway hinzugefügt wurde kann man noch den passenden Raum auswählen (Bild 5). Die Einbindung des Gateways ist abgeschlossen (Bild 6). Jetzt ist das System einsatzbereit.


Geräte hinzufügen

Das Erweitern um weitere Komponenten erfolgt ähnlich einfach wie beim Gateway. Am Startbildschirm das blaue Plus drücken (Bild 7) und sucht das gewünschte Gerät in der Liste (Bild 8).

Nach der Auswahl des Gateways probiert dieses Kontakt zum gewünschten Gerät aufzunehmen (Bild 9). Nach erfolgreicher Verbindung wird die Leuchte ins System hinzugefügt (Bild 10).


Funktionsumfang der App

Neben der eigentlichen Steuerung der Komponenten bietet die Lidl Home App noch einiges mehr. So lassen sich zusätzliche Familienmitglieder als Nutzer hinzufügen. Außerdem können mehrere Leuchten zu Gruppen zusammengefasst werden, die sich somit gemeinsam steuern lassen. im Menüpunkt „Smart“ können auch Automationen erstellt und verwaltet werden. Beispielsweise können Aktionen an Wetterveränderungen geknüpft werden.


Sprachsteuerung

Aktuell steht die Sprachsteuerung primär dem Google Assistent zur Verfügung und Lidl Home lässt sich über Google Home integrieren. Für Amazon Alexa ist bis zum aktuellen Zeitpunkt kein Skill verfügbar. Ob sich das demnächst ändert ist zurzeit nicht bekannt. Auch die Kompatibilität zu Apple HomeKit besteht nicht, jedoch besteht die Möglichkeit Aktionen mit Siri zu verknüpfen.


Fazit

Lidl Smart Home ist ein System, das vor allem bei Einsteigern in Smart Home punkten kann. Einfache Einrichtung, dazu eine Benutzerfreundliche Oberfläche in Verbindung mit günstigen Preisen sind sicher ein Argument, das bei vielen Interesse wecken wird. Ausbaufähig bleibt auf jeden Fall der Bereich Sprachsteuerung, aber in diesem Bereich könnte sich bei den nächsten Updates ja noch was tun.


Weitere Artikel zu Lidl Smart Home


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Smart Home ABC

Smart Home ABC

Smart Home ABC

Du willst dein Zuhause smart machen? Dann wirst du bereits nach kurzer Zeit merken wie umfangreich dieses Thema ist und du wirst immer wieder auf Begriffe stoßen, die dir unbekannt sind. Vielleicht kann dir dieses ABC ein wenig weiterhelfen.

A wie Automatisierung
Durch Automatisierungen führen deine smarten Geräte zuvor festgelegte Prozesse selbstständig durch. Beispielsweise das dein Staubsauger täglich um eine zuvor festgelegte Uhrzeit mit der Arbeit beginnt.

B wie Bluetooth
Bluetooth ist ein Industriestandard zur Datenübertragung über kurze Distanzen. Mit der Version 5.0 wurde die Reichweite erhöht, wodurch eine sinnvolle Verwendung im Smart Home ermöglicht wurde.

C wie Cloud
Unter einer Cloud versteht man eine Internet basierende Bereitstellung von Speicherkapazität, Rechenleistung oder Anwendersoftware. In unserm Fall geht es zumeist um Speicher, den der Smart-Home Anbieter zu Verfügung stellt und als Sicherungsstelle unserer Daten dient.

D wie Datenschutz
Definitiv eines der sensibelsten Themen, wenn man über Smart Home spricht. Kameras, Informationen zu unseren Routinen im Alltag, Türsteuerungen und sonstige Daten, die wir über unser Smart Home abwickeln benötigen das höchstmögliche Maß an Sicherheit beispielsweise durch eine durchgängige Verschlüsselung.

E wie Energieeffizienz
Eine der drei wichtigsten Faktoren im Smart Home. Durch Automationen die auf unsere täglichen Routinen abgestimmt sind lässt sich der Energieverbrauch effizient senken. Viele unsere Geräte brauchen auch im Stand-by eine nicht zu vernachlässigende Menge an Strom, welcher durch Abschaltung bei nicht Anwesenheit gespart werden kann. Ein weiterer Bereich, wo man durch Automationen viele Kosten sparen kann ist die Heizungssteuerung.

F wie FHEM
FHEM (Freundliche Hausautomation und Energie-Messung) ist ein Perl-basiertes Server-Programm für die Hausautomatisierung, das zur automatisierten Bedienung von Aktoren sowie der Aufzeichnung von Sensorinformationen dient.

G wie Gateway
Mit Hilfe eines Gateways wird die vernetzte Kommunikation zwischen verschiedenen elektronischen Systemen ermöglicht. Aufgrund der unterschiedlichen Schnittstellen wie Bluetooth, WLAN oder Infrarot dient das Gateway als Übersetzer und ermöglicht die Vernetzung trotz der verschiedenen Funktionsweisen. Oft ist das Gateway das Herzstück des Smart Homes. Als Schaltzentrale verwaltet das Gateway die Eingabedaten, überwacht Meldungen, die von Sensoren einlangen und übermittelt das entsprechende Aktionssignal an den Aktor.

H wie Homebridge
Dabei handelt es sich um Software-Server der zumeist auf einem Linux System mit Node.js läuft. Mithilfe dieser Software wird die iOS HomeKit API emuliert. Homebridge ermöglicht die Integration von nicht HomeKit kompatiblen Geräten wie z.B. einem Samsung TV. Einen ausführlichen Beitrag zu Homebridge findest du hier und eine Anleitung wie du Homebridge auf einem Raspberry Pi installieren kannst gibt es hier.

I wie IFTTT
Die Abkürzung steht für „if this, then that“ (Dt. Wenn dies, dann das) und genau so funktioniert das Prinzip dieser Anwendung. Mithilfe dieses Programms lassen sich unzählige Lösungen verwirklichen wie unterschiedliche Dienste aufeinander reagieren. Zum leichteren Verständnis ein kurzes Beispiel: Wenn eine neue E-Mail in meinen Posteingang kommt (if this) dann soll die Tischleuchte die Farbe verändern (then that).

J wie Jarvis
Bei Jarvis (Just another remarkable vis) handelt es sich um einen Visualisierungs-Adapter für die Integrationsplattform ioBroker.

K wie KNX
KNX ist die Abkürzung von Konnex und ist der Nachfolger des europäischen Installations-Bus. Mit über 8000 KNX-zertifizierten Geräten von mehr als 450 Herstellern ist KNX das weltweit größte offenen Bus-System. Mit dieser Technik werden sämtliche elektronischen Funktionen in der Hausautomatik vernetzt.

L wie Lichtsteuerung
Die smarte Lichtsteuerung ist sicher für viele der Einstieg in die Welt des smarten Wohnens. Doch die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und es wäre fast eine Verschwendung, wenn man sich nur auf das Ein- und Ausschalten per Smartphone beschränken würde. Sei es als Anwesenheits-Simulator oder um sich passende Lichtszenen für bestimmte Momente einzustellen. Deinen Ideen sind nur wenige Grenzen gesetzt. Mehr dazu findest du hier.

M wie Multiroom-Audio
Auch wenn es technisch möglich ist in mehreren Räumen Lautsprecher mit Kabeln zu vernetzen spricht man bei Multiroom-Audiosystemen in der Regel von kabellosen Systemen, die über WLAN vernetzt sind. Gesteuert wird das System mithilfe einer App welche mittels Tablets, Smartphone oder aber auch per Sprachassistent bedient wird.

N wie NAS
Bei einem NAS (Network Attached Storage) handelt es sich um einen einfachen Server. Diese Lösung eignet sich, um Smart Home Daten zentral zu speichern. Mithilfe eines Z-Wave USB-Stick lässt sich ein NAS sogar zur Smart Home Zentrale machen.

O wie openHAB
OpenHAB steht als Abkürzung für open Home Automation Bus. Es handelt sich dabei um eine in Java entwickelte Open-Source-Software, mit der man sich seine eigene Hersteller und Protokoll neutrale Smart Home Zentrale aufbauen kann. Aktuell werden über 200 Produkte bzw. Hersteller unterstützt.

P wie Plug-In
Ein Plug-In (oder auch Plugin) ist ein „kleines“ Zusatzprogramm mit der die Funktionen einer bereits vorhandenen Software erweitert wird. Bei Smart Home Systemen können durch Plug-Ins weitere Funktionen ermöglicht und integriert werden.

Q wie Qivicon
Qivicon biete eine offene Smart Home Plattform und wurde von der Deutschen Telekom ins Leben gerufen. Die Qivicon-Basisstation ermöglicht es, zahlreiche Geräte und Systeme unterschiedlichen Herstellern zu verbinden.

R wie Raspberry
Der Raspberry Pi ist ein einfach aufgebauter und vor allem günstiger Einplatinencomputer. Wird zumeist als Zentrale in der Hausautomation verwendet.

S wie Sprachassistent
Wie der Name schon verrät ermöglicht uns dieser unser Smart Home mithilfe der Stimme zu steuern. Die bekanntesten Assistenten sind Amazon Alexa, Siri von Apple und der Google Assistent.
Beispiel: „Alexa, Schalte das Licht im Wohnzimmer ein“

T wie Thread
Thread ist ein drahtloses Mesh-Netzwerkprotokoll mit geringem Stromverbrauch, das für die einfache Integration in das verbundene Heim entwickelt wurde. Als IP-basierter offener Standard ermöglicht Thread Smart Home Geräten eine sichere und zuverlässige direkte Verbindung zur Cloud. Wenn du mehr Zum Thema Thread wissen willst findest du beim Blogger Simon42 eine sehr umfangreiche Erklärung.

U wie Updates
Ja jeder von uns kennt Updates, aber ich bekomme immer wieder mit, dass viele von diesen ständigen Updates genervt sind. Aber bedenkt bitte eines, oft werden dadurch Sicherheitslücken geschlossen. Daher stets Updates zeitnah durchführen, schließlich will jeder ein sicheres Smart Home.

V wie Verschlüsselung
In jedem Smart Home System befinden sich viele persönliche und sensible Daten, die vor dem Zugriff durch Fremde geschützt werden sollen. Aus diesem Grund übertragen moderne Funkprotokolle ihre Daten mehrfach verschlüsselt. Doch die beste Verschlüsselung ist nur dann sinnvoll, wenn der Nutzer regelmäßig Updates durchführt und starke Passwörter verwendet.

W wie WLAN
Die Abkürzung steht für Wireless Local Area Network und dient dazu Geräte per Funkverbindung mit dem Internet zu verbinden. Aufgrund der hohen Übertragungsrate benötigen WLAN-Geräte viel Energie was besonders bei kleinen batteriebetriebenen Sensoren nachteilig wäre. Daher wird WLAN vorwiegend zur Kommunikation zwischen dem Bedienelement (Tablet, Smartphone) und dem Gateway verwendet.

X wie X10
X10 ist ein stromleitungsbasiertes Netzwerkprotokoll, bei dem die Schaltsignale über die vorhandene Hausinstallation gesendet werden. Das X10-Protokoll wurde bereits 1975 von Pico Electronics in Schottland entwickelt.

Y wie Yonomi
Die kostenlose Hausautomations-App Yonomi ermöglicht es Routinen für viele Geräte zu erstellen. Neben Standard Routinen wie zum Beispiel „alle Lichter aus“ lassen sich auch viele eigene Ideen verwirklichen. Zusätzlich lassen sich die erstellten Routinen in die Sprachassistenten Amazon Alexa, Google Assistent und Apple Siri einbinden.

Z wie Zigbee
Zigbee ist die Bezeichnung eines energieeffizienten Funkprotokolls, das zur Übertragung geringer Datenmengen in Hausautomationen eingesetzt wird. Bekannteste Anwendungsbeispiele sind smarte Lichteinheiten sowie Steckdosen.


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Smart Home Allgemein

Smart Home allgemein

Was ist Smart Home

Brauchen wir Smart Home?

Wie so oft im Leben kann man diese Frage natürlich sofort mit einem einfachen Nein abschmettern. Schließlich wohnen wir Menschen seit Ewigkeiten ohne und waren bzw. sind auch so glücklich. Aber die Menschen waren auf Ihre Art auch sicher glücklich bevor der Strom, das Auto oder sonstige Errungenschaften zur Erleichterung des Lebens erfunden wurden.
Will ich damit smartes Wohnen mit technischen Erfindungen der letzten Jahrhunderte vergleichen oder auf dieselbe Stufe stellen? Nein natürlich nicht. Ich wollte damit nur mal festhalten das Manches, nur weil man sich nicht kennt oder braucht nicht auch zwangsläufig schlecht oder unnötig sind.


Was ist Smart Home?

Simpel beschrieben versteht man unter Smart Home die Vernetzung und Automation diverser Geräte im Haushalt, um diese zentral zu steuern. Die Kommunikation erfolgt zumeist über WLAN oder Bluetooth. Bedient wird das Ganze mittels Smartphones, Tablet oder durch einen Sprachassistenten.


Der Nutzen von Smart Home

Technik spielt in unser aller Leben eine immer größer werdende Rolle. So auch in unserem Zuhause. Also warum es nicht zum eigenen Vorteil nutzen. Den Nutzen von Smart Home im Alltag kann man mittels folgender drei Säulen definieren:

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Erhöhte Wohnqualität

durch die Einbindung von Geräten wie smarten Staubsaugern, Waschmaschinen, Kaffeemaschinen oder Beleuchtungselementen

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Energieeffizienz

durch optimierte Steuerung von Belüftung, Heizung und Sonnenschutz sowie der Abschaltung von Verbrauchern bei Abwesenheit

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Sicherheit

Alarmanlagen, Schlösser, Brandmelder können in das System integriert werden und ermöglichen dadurch die Kontrolle der eigenen vier Wänden


Worauf sollte man vor dem Start achten

Da der Markt immer schneller wächst und es bereits unzählige Anbieter und Möglichkeiten gibt, sollte man sich vorab gründlich informieren und einige Punkte beachten

  • Wie sind die eigenen Wohnverhältnisse (in einem Mietobjekt hat man nicht dieselben Möglichkeiten wie bei Eigentum)?
  • Wie will man sein Smart Home steuern?
  • Was für Möglichkeiten soll das Smart Home bieten?
  • Wie technisch begabt ist man selbst?
  • Was will/kann man in sein System investieren?

Ein beliebter Start ist die smarte Lichtsteuerung. Das Ganze ist in den meisten Fällen leicht umzusetzen und erfordert wenig Vorkenntnisse (mehr zu smarten Licht findet du hier). Wenn man bereits nach kurzer Zeit merkt, dass die Steuerung in der App unübersichtlich ist sollte man sich den Umstieg auf ein anderes System überlegen. Mir ging es am Beginn ähnlich und es gibt nichts Schlimmeres als eine bedienerunfreundliche Oberfläche da diese einem schnell die Freude rauben kann.

Ein wichtiger Punkt, bevor man sein Smart Home Projekt startet, sollte immer die Überlegung sein, ob man sich ein geschlossenes oder ein offenes System aussucht

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Offene Systeme

unterstützen unterschiedliche Funkstandards und sind dadurch Hersteller unabhängig. Somit ist es nicht notwendig unterschiedliche Geräte mit verschiedenen Apps zu steuern.

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Geschlossene Systeme

bieten nur eine eingeschränkte Auswahl an Geräten an da man Hersteller gebunden ist. Allerdings profitiert man oft vom reibungslosen Zusammenspiel der einzelnen Komponenten und bekommt durch die Geschlossenheit auch eine erhöhte Sicherheit.

Tipp: Zu guter Letzt sollte man vor dem Start einen nicht unwesentlichen Teil beachten. Stets vorab mit allen Bewohnern die Schritte besprechen. Denn nur ein gelebtes Smart Home kann auch ein gutes Smart Home werden. Wenn der/die Partner/in keine Freude an den Veränderungen hat, wird das ganze Projekt schnell zum Alptraum.


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Mein Einstieg in die Smart Home Welt

Mein Einstieg in die Smart Home Welt

Wie alles begann..

Als ein Mensch, der von Haus aus ein enormes Interesse an technischen Equipment hat, dauerte es natürlich nicht lang bis ich das erste Mal mit Technik in Berührung kam, die darauf ausgelegt war, uns das Leben daheim zu erleichtern. In diesem Fall von Smart Home zu sprechen wäre aber natürlich übertrieben, da es sich lediglich um eine Deckenleuchte mit Fernbedienung handelte, die in meinem Wohnzimmer zum Einsatz kam. Aber die Lampe erfüllte ihren Zweck und ich konnte sie gemütlich von der Couch aus schalten. Weitere Schritte waren zu diesem Zeitpunkt weder geplant noch in Aussicht. Jedoch behielt ich die Weiterentwicklungen immer weiter im Auge und es kam, wie es kommen musste. Ich wollte mehr.


Die ersten App-gesteuerten Lampen

Die Fernbedienung der Wohnzimmerlampe war immer öfter nicht da, wo ich war und umgekehrt. Außerdem haben sich die Elektriker vor meinem Einzug in die Wohnung nur recht wenig Gedanken über die Platzierung der Lichtschalter gemacht. Ein Schalter bei der Schlafzimmertüre ist ja recht nett aber entweder man stolpert im Dunkeln ins Bett oder das Licht brennt, wenn man in diesem liegt. Nach unzähligen blauen Zehen musste folglich eine Lösung her. Jedoch waren diesmal meine Anforderungen schon gestiegen und so musste diesmal auf jeden Fall die Steuerung per App möglich sein. Nach kurzer Recherche (im Nachhinein zu kurz) entschieden wir uns für LED-Lampen von Eglo Connect. Jetzt konnten wir endlich das Licht auch vom Bett aus steuern und auch das Fernbedienungsproblem gehörte der Vergangenheit an.


Was hat sich seitdem verändert?

Nun ja mittlerweile sind die Lampen von Eglo Connect wieder Geschichte. Im Zuge einer Wohnungsneugestaltung wurden alle Leuchtmittel vernetzt. Egal ob LED-Panels, LED-Strips, Lightbars oder gewöhnliche LED-Leuchtmittel. Als Zentrale arbeitet eine Bridge von Philips Hue. Doch nicht nur unsere kompletten Leuchtmittel wurden Smart, sondern auch einige andere Bereiche. Die kabelgebundene Surround-Anlage wurde durch Multiroomspeaker von Sonos ersetzt, die mittlerweile für die Akustik in sämtlichen Räumen verantwortlich ist. Außerdem mussten auch die „normalen“ Lichtschalter weichen und durch smarte ersetzt werden und sämtliche Geräte werden mit Smart Plugs gesteuert. Das seit einigen Jahren ein Staubsaugerroboter seine Runden zieht, ist mittlerweile eh in den meisten Wohnungen Standard und bedarf keiner besonderen Erwähnung. Da wir jedoch viele unterschiedliche Hersteller vereinen wollten und nicht ständig zwischen den einzelnen Apps switchen wollten, musste noch eine übergeordnete Instanz her. Nach vielen Vergleichen entschieden wir uns alle Komponenten in Apple HomeKit einzubinden. Um das zu ermöglichen, dient uns eine Homebridge mit Hoobs Oberfläche als Schnittstelle und somit können mittlerweile auch alle Geräte über unseren HomePod mini gesteuert werden.


Zukunftspläne

Jeder der bereits begonnen hat sein zu Hause Smart zu machen weiß das man nie am Ende angelangt ist und man immer wieder neue Ideen hat bzw. auch Neuheiten am Markt erscheinen, die einem nützlich vorkommen. Da geht es mir nicht anders als euch. Der nächste Schritt ist auf jeden Fall die Heizungssteuerung und smarte Türschlösser. Doch dabei soll es nicht bleiben, in den nächsten Jahren steht ein Umzug bevor und das neue Heim soll von Tag eins an Smart werden. Ein neuer Abschnitt auf den ich mich jetzt schon freue.


Fazit

Wie ihr seht, es war schon ein langer Weg und das Ziel ist noch nicht vor Augen. Unter anderem auch weil es einige Umwege gab, die ich heute nicht mehr gehen würde. Daher hoffe ich das ich euch mit diesem Blog auch ein wenig helfen kann direkter voranzukommen.

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch schon begonnen euren Haushalt smarter zu machen? Wenn ja, wie habt ihr es gemacht, Stück für Stück oder gleich alles auf einmal? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.


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